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Fahrt nach Bad Schandau

(Bilder ganz unten im Anschluss an den Reisebericht!)

Die Schwiegershäuser Dorfbühne ist auf großer Fahrt gewesen!

Bei der all zwei Jahre stattfindenden Fahrt ging es diesmal in die Sächsische Schweiz nach Bad Schandau.

Am Donnerstag, den 07.09.2006 um 06.30 Uhr trafen wir uns auf dem Parkplatz der Raiffeisen, um von der Fa. Assmann im Reisebus aufgenommen zu  werden. In Halle haben wir dann eine ausgiebige Frühstückspause eingelegt.

Nach dem reichhaltigen Buffet waren wir für unser nächstes Etappenziel, der Radeberger Brauerei, gestärkt. Hier war eine Brauereibesichtigung angesagt und nach einer ca. 2stündigen Führung waren wir natürlich auch etwas durstig und so durften wir anschließend auch noch das frische Radeberger probieren.

Anschießend ging es gradlinig nach Bad Schandau, wo wir unsere Zimmer beziehen durften. Mit den Zimmern waren alle sehr zufrieden.

Den restlichen Tag verbrachten einige damit Bad Schandau zu erkunden, andere hielten sich auf der schönen Terrasse auf um das eine oder andere Bierchen zu verkosten ( auch hier gab es Radeberger).

Beim Abendessen wurden dann einige Gesichter etwas länger - die Portion waren selbst für Kleinkinder etwas zu gering ausgefallen - schnell bestellten sich die hungrigsten einen Nachschlag und so wurden schließlich alle satt (wer nicht satt wurde war zu ängstlich sich einen Nachschlag zu bestellen).

Am nächsten Morgen fuhren wir dann nach einen reichhaltigen Frühstücksbuffet nach Dresden. Dort hatten wir eine sehr anstrengende Stadtrundfahrt zu meistern. Unsere Begleiterin auf der Rundfahrt gab uns so viel Input, dass wir teilweise nach kurzer zeit schon nicht mehr folgen konnten, dennoch waren die Impressionen sehr schön.

Die Stadtrundfahrt endete bei der Frauenkirche und viele besichtigten diese anschließend. Um uns zu erholen hatten wir uns eine kleine Pause verdient, die sehr verschieden genutzt wurde.

Nachdem alle wieder beim Bus erschienen waren, setzten wir unsere Fahrt fort und fuhren zur Festung Königsstein. Auch dieses war ein kleines Highlight unserer Fahrt. Hier hätte man gut und gerne einen ganzen Tag verbringen können um alles aufzunehmen. 

Anschließend ging es zurück ins Hotel, wo wir uns frisch machen konnten, um dann zum Abendbrot zu gehen. Diesmal waren die Portionen adressgerechter zubereitet und wir wurden satt. Den Abend verbrachten die meisten dann bei " Sigl´s " - dort spielte eine Liveband und es wurde ein sehr schöner Ausklang eines erlebnisreichen Tages.

 

Der nächste Morgen führte uns dann auf die Elbe. Wir fuhren mit einen Boot von Bad Schandau an der Bastei vorbei nach Pirna. Eine Bootstour ist auf jeder Dorfbühnenfahrt dabei, damit unser Vorsitzender Manfred eine Zigarre und ein Gläschen Rotwein genießen kann (er liebt Bootsfahrten).

In Pirna eröffneten wir dann das Weinfest und nach einen Aufenthalt ging es dann über die Grenze in die Tschechei. An der Grenze hatten wir einen ungewollten Aufenthalt, weil eine junge Dame, deren Name nicht genannt wird, keinen gültigen Personalausweis bei sich hatte und bei der Ausweiskontrolle aus dem Bus komplimentiert wurde. Erst nachdem sich unser Busfahrer Thomas Assmann persönlich für die junge Dame eingesetzt hatte, erhielt sie ein Tagesvisum und durfte dann auch einreisen.

In der Tschechei erwartete uns dann der Tschechen-Markt - welcher eigentlich Fidschi oder PhilippinenMarkt heißen müsste. Hier wurde gehandelt und gefeilscht. Wenn man eine Ware erworben hatte und anschließend als geiziger Mann bezeichnet wurde, dann hatte man es geschafft, einen fairen Preis zu erzielen.

Natürlich musste man auch aufpassen, besonders bei Zigaretten zeigten sich die vermeintlichen Schnäppchen schnell als Reinfall aus. Denn das Böschungsgras mit den Baumstücken zeigte sehr überraschende Reaktionen. Man steckte sich eine Zigarette an und wenn man meinte, sie wäre ausgegangen stand auf einmal die gesamte Zigarette in voller Glut, dampfte noch einmal kurz auf und ging dann aus. Manchmal reichte auch ein Zug aus, ums sie vollständig zu inhalieren.

Nachdem wir auf der Hinfahrt auffällig geworden waren, verlief die Rückfahrt fast ohne Komplikationen. Beinahe hätten die Policia unseren Busfahrer verhaftet, weil seine Parkzeit abgelaufen war. Doch wir konnten nicht losfahren weil Erwin und Jutta F. noch im Philippinen Getümmel verschwunden waren. Wir sind aber mit einen blauen Auge noch mal davon gekommen die Polizei hat Thomas nur dreimal verwarnt und so konnten wir unsere Rückreise ins Hotel ohne besondere Komplikationen antreten. Nach dem Drei-Gänge-Menü im Hotel erwartete uns ein Alleinunterhalter, dieser schaffte es uns nach kurzer Zeit in Stimmung zu bringen und so wurde bis in die frühen Morgenstunden getanzt und gefeiert. Zwischendurch wurden die Gläser ein paar mal durchjewosche, oder so ähnlich (nähere Info hierzu bei Manfred)

Am nächsten Morgen waren wir zwar noch etwas müde, dennoch brachen wir nach einen letzten reichhaltigen Frühstücksbuffet zur Heimfahrt auf und nach einer kleinen Mittagspause waren wir gegen 17.00 Uhr endlich wieder zuhause.

Die Bilder in der Normalausführung wesentlich schärfer - damit die Zeiten das Hochladens nicht so lange dauern wurden sie auf Web-Qualität herunter gesetzt. (Hierbei vielen dank an unseren Fotografen Heinz Ehrhard)!!

Wer Interesse an den Fotos hat bitte beim Vorstand nachfragen dort liegen sie auf CD vor!

 

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Stand: 11.11.2009